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Das Grazer Metalab

In der Grazer Sporgasse 16 gibt es seit über einem Jahr ein Pendant zum Wiener Metalab, den Realraum. Es handelt sich um einen Treffpunkt für Elektronik- und Computerinteressierte. Ich schätze, dass im Gegensatz zu Wien der Fokus in Graz weniger auf Web2.0 und mehr auf Technik liegt. Ein richtiges Bild davon möchte ich mir aber erst vor Ort machen. Eine gute Gelegenheit bietet dazu die Geburtstagsfeier des Realraum am Freitag, den 7. März, ab 20.00 Uhr.

switch to soup.io

Noch einmal meta-Blogging: Ich habe das automatische tägliche Boomarking-Posting von del.icio.us auf meinem Blog wieder abgeschaltet. Das hat mehrere Gründe. Der wichtigste ist wohl, dass ich mehr im Internet veröffentliche als Bookmarks und Blogposts. Ich habe mich an den Service soup.io von c30 erinnert, wo ich jetzt meine Seite wiederbelebt habe. soup.io ist großartig.

Alle meine Blogposts, alle Bilder, alle Twitter-Messages, alle meine Videos und alles andere, was mir gefällt, werden ab nun auf meiner soup-Seite gesammelt und in einem Stream veröffentlicht. Statt meinem Blog-Feed empfehle ich Ihnen den soup.io-Feed zu abonnieren.

Kategorien adé

Bei einem Update der Datenbank meines Blogs sind gestern nacht die Kategorien aller Einträge verloren gegangen. Ich hoffe, dass ich noch etwas retten kann, bin aber skeptisch. Aber: Alle Texte sind wieder ohne fehlerhafte Anzeige der Umlaute zu lesen.

Webmontag in Graz

Der erste Grazer Webmontag– es handelt sich um eine Art Mini-Barcamp – hat gestern abend auf der FH Joanneum stattgefunden. Leider musste ich früher weg, doch ich empfand es als angenehm ungezwungen und erkenntnisreich. Nett, die Gesichter zu sehen, die hinter den einschlägigen Blogs und Webseiten stecken. Heinz hat die Inhalte zusammengefasst. Ich freue mich auf weitere Webmontage, die voraussichtlich monatlich stattfinden werden. 

Tweety und Twitter

 

 tweety

Photo by yanec on flickr.

Manchmal dauert es ein wenig, bis man 2.0-Wortspiele begreift. Gestern abend kam mir im Gespräch mit KollegInnen aus meinem Französischkurs die Erleuchtung, warum Twitter eigentlich Twitter heißt. Ich habe mich immer über den Namen gewundert, der im Deutschen doch nur einen Konsonanten von “Zwitter” entfernt liegt. Ganz einfach: Wegen Tweety bzw. dem englischen Wort für “zwitschern”- “to tweet” (”tweet” wird ja auch eine einzelne Twitter-Nachricht genannt).

Ich glaube (und hoffe), dass Twitter immer weiter weg kommt vom Image des Geek-Tools und bald von einer breiteren Schicht genutzt wird. Auch in Europa. Schließlich kann man es unter anderem dazu verwenden, gratis SMS zu verschicken. Wenn das kein Argument ist.

Der Dialekt und Udo Jürgens

Udo Jürgens heute im Ö1-Mittagsjournal:

”Wenn ich heute sehe wie Österreichische Pop-Künstler (…) großartig singen, fantastisch aussehen. Dann werden Sie zum Interview gebeten und sprechen einen Dialekt, dass man fast vom Stuhl fällt. (…) Da muss man vielleicht schon vorher sagen: Mädel, du wirst nie ein Engagement kriegen. (…) Jeder Mensch in unseren zivilisierten Ländern sollte eine Sprache perfekt beherrschen. Aber gar keine Sprache zu beherrschen, sondern nur seinen Heimatdialekt, ist Armut. Das muss man einfach ganz klar sagen.”

Ob Udo Jürgens damit seinem Stammpublikum aus dem Herzen spricht? Wohl kaum.

Video Blog von Howard Rheingold

Auf den neuen Video Blog von Howard Rheingold möchte ich noch hinweisen. Eine Episode ist bis dato online, und diese finde ich wirklich lustig. Rheingold hat das alles nicht allein produziert. Ein ganzes Team hat mitgeholfen, die Marke Rheingold weiterzuentwickeln.  In  späteren Episoden will Rheingold dann auch über seine Tätigkeiten außerhalb der Online-Welt erzählen, wie zum Beispiel “painting, gardening, sculpting that are as important to me as the publishing activities that are most visible to others.”