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i am very popular… just read by yourself

I just received the following email:

Subject: People are checking you outWow Julian, you are very popular! Did you know that 2 people have already visited your PerfSpot profile!?!

Your PerfSpot website is:
http://www.perfspot.com/boomblitz

Thank you for spending time with PerfSpot, please let us know if you need anything.
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DO NOT reply to this email.

I am registered at PerfSpot since a few months now. I do not want to say: Please sign up at Perfspot and add me as a friend, since I have only two. I am glad that I do not need another social network. I just want emphasise on the fact that very often firms communicate with their users and/or customers in a very appropriate way. Especially web 2.0 companies should to do better, since happy, revisiting users are what makes them successful.

Barack vs. Hillary

Welcher US-Präsidentschaftskandidat der Demokraten ist populärer unter den Internetnutzern?
Barack oder Hillary? Ein Google Fight gibt Auskunft:

    Hillary: 12,000,000 Hits
    Barack: 2,870,000 Hits

Bei MySpace ist es genau umgekehrt:

    Hillary: 142.300 Freunde
    Barack: 182.185 Freunde

Sollte eineR der beiden der nächste Präsident der Vereinigten Staaten werden, dann bin ich schon gespannt, ob die Sozialen Medien auch auch nach der Wahl noch so starken Einsatz finden. Ich glaube kaum. Viele politische WahlkämpferInnen degradieren Soziale Medien zum Marketing-Instrument. Kaum eineR versucht damit sinnvolle, langfristige Kommunikation zu betreiben.

quote of the day

“Die Musik drückt das aus,
was nicht gesagt werden kann
und worüber zu schweigen
unmöglich ist.”

Victor Hugo

airforce two

Anlehnend an grrs Beitrag möchte ich auf folgenden Film heute Abend hinweisen: Airforce Two (Pro Sieben, 00.45) klassifiziert sich als B-Movie, bevor man auch nur den Inhalt kennt, geschweige denn den Film gesehen hat. Hatte Harrisson Ford als amerikanischer Präsident noch sein Flugzeug, die Air Force One, gerettet, befreit in “Airforce Two” nun eine Golfkriegsveteranin den amerikanischen Vizepräsidenten aus den Händen von bösen Terroristen. Wie kommen Drehbuchautoren nur auf ihre Ideen?

Bloggen und telefonieren

Zu bloggen ist für mich wie ein zu erledigender Anruf. Ein Anruf, der permanent ansteht. Und ein Anruf, auf den ich mich meist freue. Nicht zu bloggen ist für mich ein Teufelskreis. Je mehr Zeit verstreicht, desto größer ist die Hemmung sich melden. Da ist es wie beim Telefonieren. Und wie mühsam sich die Worte sinnvoll zu Sätzen fügen, wenn die Routine fehlt. Mit welcher Geschichte soll man nach einer Pause wieder anfangen? Was interessiert die (potentiellen) LeserInnen? Persönliches oder Alltägliches, Aktuelles und/oder Zeitloses?
Und was auf beide Medien zutrifft: Schön ist immer, wenn jemand am anderen Ende abhebt.