axel maireder

Neues Buch: Digitale Methoden in der Kommunikationswissenschaft

Digitale Methoden in der KommunikationswissenschaftIn den vergangen Monaten ist viel Herzblut in dieses Projekt geflossen: Das von Axel, Christina, Monika und mir herausgegebene Buch: Digitale Methoden in der Kommunikationswissenschaft.

Sämtliche Inhalte sind frei online verfügbar.

Aus der (leicht angepassten) Ankündigung:

Auf knapp 350 Seiten versammelt der Band insgesamt 14 Beiträge unter anderem zu Ethik im Umgang mit Big Data, digitalen Methoden im Datenjournalismus, zur Analyse sozialer Online-Netzwerke wie Twitter und Facebook und der Messung von Personalisierung bei Google. Alle Beiträge können auf digitalcommunicationresearch.de/v2/  oder im Open-Access-Repositorium SSOAR kostenfrei heruntergeladen werden. Auch der komplette Band steht für alle diejenigen bereit, die sich das Buch gerne via Print on Demand ausdrucken möchten.

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Souvenirs von der re:publica, Teil 1

Sie selbst nennt sich eine „der wichtigsten Gesellschaftskonferenzen Europas”, ich habe sie den „alljährlichen Opernball der deutschsprachigen Social-Web-Szene” geheißen – irgendetwas dazwischen wird sie wohl tatsächlich sein. Die re:publica in Berlin: Über 5.000 Teilnehmende, unzählige Workshops und Diskussionen, populäre internationale Speaker und aktuelle Themen rund um Internet, Politik, Technik und Gesellschaft. Die Konferenz, die seit 2007 jährlich veranstaltet wird, richtet sich an Vertreter aus Wissenschaft und Praxis zugleich. Für mich bietet sie die einzigartige Gelegenheit, mich auf den aktuellen Stand in Bereichen zu bringen, die meine Arbeit zwar berühren, die ich aber unter dem Jahr nicht schaffe, umfassend mitzuverfolgen. Ich bin aber auch zum dritten Mal nach Berlin gekommen, um die vielen Branchenkollegen, Freunde und Bekannten wieder zu sehen.

Viel von der re:publica ist bereits online dokumentiert, in den kommenden Tagen wird sicher noch mehr folgen. (Fast) jede Session wurde aufgezeichnet und auf YouTube gestellt. Unsere ist leider (noch) nicht darunter. Hier sind die Talkaufzeichnungen sogar schon mit dem Zeitplan verlinkt. Kurze Zusammenfassungen haben auch schon meine Kollegen aus Graz, Heinz und Brigitte, geschrieben. Jakob weist auf die Selbstreferenzialität hin. Wessen Zusammenfassung fehlt hier noch? Gerne Hinweise dazu an mich oder in die Kommentare.

Ich habe versucht, auf der Konferenz live mitzubloggen, musste mir aber eingestehen, dass das kaum möglich ist, will man keine Einheit verpassen. Deshalb reiche ich im folgenden die Zusammenfassungen von einigen Sessions nach, in denen ich gesessen bin. Vor allem bei einigen der Panels lohnt sich aber der Blick in die Videoaufzeichnung.

Hier kommt ihr zu den einzelnen Themen im Text:

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Vortrag auf der re:publica: Tagespolitik auf Twitter

Papiertapete auf der re:publica 12. Photo CC by ReneHamburg/Flickr.

Die re:publica in Berlin ist der alljährliche Opernball der deutschsprachigen Social-Web-Szene. Social-Media-Beraterin trifft Künstler, digitale Bohème trifft Marketing-Manager, DJane trinkt Club Mate. Dazwischen: Grandiose Vorträge aus Wissenschaft und Praxis – und ein Hashtag.

Ich freue mich, dass unser Vorschlag akzeptiert wurde und ich heuer mit Axel Maireder zum Thema Tagespolitik auf Twitter: Themen und Strukturen einer politischen Twittersphäre vortragen werde. Axel Bruns  hat ein Panel eingereicht – hier alle Beiträge –, bei dem wir neben Christian Nuernbergk, Sanja Kapidzic und Prof. Christoph Neuberger vom Institut für Kommunikationswissenschaft der Uni München sprechen werden. 

Vor zwei Jahren auf der re:publica habe ich gemeinsam mit Heinz Wittenbrink über Web Literacy referiert. Heinz ist auch heuer wieder mit einem Vortrag über MOOCs vertreten. Und unsere Kollegin Brigitte Radl wird auch da sein und auf der re:campaign sprechen. Damit ist das Kernteam des Web Literacy Lab auf der re:publica vertreten. Große Freude.