Vortrag: Wie Wissenschaft, Hochschul-PR und Datenjournalismus zusammenarbeiten

Kürzlich war ich nach Göttingen eingeladen, um über die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Journalismus und Hochschul-PR zu sprechen. Ich hielt einen Vortrag auf der Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation, zu der alljährlich rund 400 PressesprecherInnen von deutschsprachigen Unis und Bildungsinstitutionen kommen. Im Panel „Datenjournalismus in der Hochschulkommunikation” erzählte ich zuerst vom Projekt “Networks of Outrage”, bei dem Cornelius Puschmann und ich für das Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft gemeinsam mit Markus „fin” Hametner und Noura Maan vom Standard die Onlinekommunikation von rechten Empörungsbewegungen in Europa nachzeichnen. Ausgehend von den Erfahrungen in diesem Kooperationsprojekt zwischen Datenjournalismus und Wissenschaft beschrieb ich dann auf sehr praktischer Ebene die Synergien zwischen Datenjournalismus und Wissenschaft und welche Rolle die Hochschulkommunikation darin einnehmen kann. Mein wichtigster Punkt dabei: Die Hochschulkommunikation muss zur Unterstützerin von Open Science werden.

Hier ist das Manuskript des Vortrags.

Und hier die Slides:

Abschließend sei noch ein herzlicher Dank ausgesprochen, und zwar an Klaus Rümmele vom KIT, der das Panel initiiert hatte, sowie an Sascha Venohr von ZEIT Online, der die Kooperationsbeziehung aus Sicht eines Datenjournalisten erläuterte.